Draußen, Gesabbel, Shopping, Strickereien, Unterwegs

Eifel, Burgbesuch, Mystery-KAL

Nachdem ich ja von drei Wochen Urlaub die erste in London verbracht habe sah es aus als ob die restlichen beiden Wochen zuhause stattfinden sollten. Aber der Gatte hat sich Zeit genommen und so sind wir in der letzten Woche für ein paar Tage in die Eifel gefahren, Nideggen-Brück war unser Campinplatz mit Blick auf die Burg Nideggen.

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Sieht gar nicht so hoch aus auf dem Bild, war es aber. Dort gibt es eine Ausstellung zum Thema Filz und überhaupt, wenn du so nah an einer Burg bist da möchtest du da doch bitte mal hin. Also haben wir die Herren der Schöpfung im Tal zurückgelassen (wir haben dort ein befreundetes Paar getroffen) und haben einen gemütlichen Spaziergang zur Burg geplant.  Nach dem Frühstück also losmarschiert, daß es da bergauf gehen würde war uns natürlich klar. Das wir es aber schaffen würden zwei Stunden lang über abenteuerliche Pfade (ca. 50 cm breit) in Serpentinen den Berg zu umrunden, immer schön am Abgrund entlang, das hatten wir so nicht geplant. Von oben dann an einer der Felskanten, die gottseidank ein Metallgeländer hatte so daß ich mal kurz die Panik vor dem Absturz zum knipsen verdrängen konnte, ein Bild unsere Campingplatzes.

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Auf der Burg fand eine Hochzeit statt, das haben wir dann noch kurz angeguckt, dann ging es zur Ausstellung. Die war klein aber fein, nur wollten dann meine Oberschenkel keine Steigungen mehr mitmachen, auch keine Treppen, die mussten aber überwunden werden.

Danach wollten wir uns dann in der Burggastronomie stärken…….wollten !!!!

Wir betraten also den Vorraum und wurden schon von einem Mitarbeiter abgefangen, fragten höflich (war ein Speiselokal) ob wir auch einkehren dürften um etwas zu trinken. Achherje, das war wohl die falsche Frage, man sei ein Speiseresaurant und würde ohnehin bald schließen, wir könnten uns aber dort drüben (fingerwedeln in eine Ecke) setzen man würde uns dann wohl auch ein Getränk bringen, das ganze in überaus arrogantem Tonfall mit einseitig hochgezogener Augenbraue. Danke, aber nein danke. Ich habe im Laufe der Jahre so manche Burg besichtigt und dort auch jeweils gerne, wegen des meist doch nicht so einfachen Aufstieges, eine Kleinigkeit gegessen und getrunken.  Nie ist man mir aber derart unfreundlich begegnet, egal welche *Preisklasse* das jeweilige Restaurant hatte. Mein Rat also: die Burg gerne besichtigen, das Restaurant möglichst meiden, schon wegen der sehr unfreundlichen Art und Weise wie man dort empfangen wird. Oder einfach mal im kleinen schwarzen durch den Wald stapfen und kurz vor den Toren des Restaurants die Wanderstiefel gegen die Highheels austauschen, dann könnte das wohl klappen.

Wir sind dann einfach einige hundert Meter weiter gelaufen, Richtung Ortsmitte, und da gibt es Restaurants, Cafes und man wollte dort auch gerne Gäste empfangen und bedienen, wir sind eingekehrt und waren sehr zufrieden.

Mein Tipp an die Burggastronomie: bisschen freundlicher sein und den hungrigen und durstigen Gästen dann vielleicht mal den Hinweis geben daß es im Ort nur ca. 5 Minuten weiter genug Essen und Trinken gibt, das auch gerne verkauft wird. Wer durch den Wald den Berg hochkrabbelt der ist dafür sicher sehr dankbar!

Einen Tag vorher hatten wir eine Radtour nach Düren gemacht, da gibt es ja das Haus voller Wolle, den Woll-Laden Milz. Und das war dann nach einer schönen Fahrt entlang der Rur auch unser Ziel. Die Männer nahmen auf den Stühlen vor dem Laden in der Sonne platz, wir sind eingtaucht ins flauschige Vergnügen. Und konnten uns Zeit nehen alles anzusehen, die Herren wurden draussen mit Kaffee versorgt und waren damit dann auch sehr zufrieden und haben artig gewartet.

Der Laden ist wirklich ein kleines Haus voller Wolle, in schönen dunklen Holzregalen habe ich Garne von Lana Grossa, ONline, Ferner Wolle, Opal und Noro entdecken können. Ausserdem gab es nette Gespräche mit der Inhaberin und anderen Kundinnen, sehr kommunikative Leute da in Düren 🙂

Gekauft habe ich mir das hier

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ohne das kleine helle Knäuel in der Mitte, das ist nur eine eventuelle Alternative für den KAL.

Den Rückweg haben wir uns dann von Herrn google weisen lassen, und da es diesmal nicht am Wasser entlang ging wurde das zu einer echten Herausforderungen in Sachen Berg-und Talfahrt. Also eher Bergfahrt, denn es ging bei den 18 km gefühlte 12 nur bergauf, und das hat sogar mein Pedelec an die Grenzen gebracht, da war noch jede Menge Muskelarbeit zu leisten um diese Steigungen zu bewältigen. Und dann kam die Abfahrt zum Campingplatz, 2 km Serpentinen die mein motorradfahrender Gatte schon auf dem Weg im Auto dorthin mit leuchtenden Augen betrachtet hatte, ich hingegen bin nicht so die Kurvenfahrerin vor dem Herrn und habe die Abfahrt mit beiden Händen an den Bremsen und dem Mantra *geradeaus gucken, nicht fallen, du schaffst das* nassgeschwitzt vor Angst hinter mich gebracht.

Ihr seht, Bewegung hatte ich jede Menge, und weil ich einmal so schön im Tritt war habe ich heute die leicht angeschlagenen Muskeln gleich mal wieder auf die Strecke geschickt, 5 km Walking am frühen morgen. Jo, das ging gut, aber ich hab im Moment noch Muskeln an Stellen an denen ich sonst noch nicht mal Stellen habe……

Das gekaufte Garn wird nun für den MysteryKal von Westknits verarbeitet werden, der startet am 7.10. und ich bin gespannt wie Bolle darauf. Bisher habe ich die Katze im Sack nie haben wollen aber irgendwie hatte ich diesmal Lust da mitzumachen. Hier mal der link zu der Geschichte

Building Blocks Mystery KAL 2016

Und damit ab aufs Sofa, Bein hoch und Tee trinken.

 

 

Draußen, Gesabbel, Neu und für gut befunden, Shopping, Unterwegs

Sommer, Wollfest und Neuzugänge

Ich war am letzten Wochenende in Little-town-near-Bremen bei der Freundin und man glaubt es kaum, wir hatten Sommer, so richtig mit Sonne und warm. Und zwar drei Tage am Stück. Das gibts sonst gar nicht, da fahre ich immer im Sommer aus dem Pott weg und komme an um gleich mal was Warmes überzuwerfen. Wir haben das sehr genossen, reines Mädelswochenende, der Freundinnengatte ist schon übern großen Teich geflogen und muss noch ein bisschen warten bis er mich in die Arme nehmen kann. Also die BF, die Tochter derBF und ich. Sehr gemütlich mit viel draussen.

Und mit Wollfest in Sulingen, da haben wir dann am Samstag mal die Frau Coonieblau nebst Personal (gnihihi, der musste sein) besucht, natürlich wieder ohne große Voranmeldung und mit Prosecco. Da hab ich jetzt leider keine Bilder gemacht weil ich nicht dran gedacht habe, sorry. Aber es gibt da Diverse im Netz, einfach mal Sulinger Wollfest googeln dann kommt das schon.

Mitgebracht habe ich von diesem Ausflug das hier

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Die beiden Opalknäuel waren mit Glimmer und absolut Nice-Price, die beiden gewickelten Garne sind sehr Prinzessin weil weiß-rosa mit bling-bling. Und auch schon ange….häkelt, jawoll, gehäkelt.

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Mal sehen ob das jetzt bleibt oder nicht, auf jeden Fall ist irgendwie akute Häkellust aufgezogen, deshalb auch das hier

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Links im Bild ein Buch an dem die liebe Tichiro mitgeschrieben hat, das ist wirklich nett gemacht und sollte daher in meinem Schrank nicht fehlen.

Im Moment ist ja gerade der einwöchige Sommer da, und zwar mit diesen Temperaturen aktuell

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Die 43 Grad draussen weil da die Sonne steht, aber hey, drinnen die 29,5 sind auch ganz schön viel zu viel. Gleich geht es wieder in den Garten und da nehm ich dann das Stricktäschchen mit, bei leichtem Wind hab ich heute morgen schon ein bisschen gestrickt

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Nach zwei Tagen Migräne war heute nicht mehr als Socke drin. Und ein Geschenk hab ich heute bekommen, nur mal so der Ordnung halber

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Die Wolle findet ihren Weg zu mir, immer.

Und wegen des gerade sehr günstigen Kurses beim britischen Pfund wird da noch ein größerer Posten Stylecraft DK eintrudeln, aber davon dann mehr wenn es da ist. Ich bin dann mal wieder im Garten, abends wird es ja deutlich angenehmer. Bis bald und passt schön auf euch auf….

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Regenbogen,Strickwerkzeuge und neues Projekt

Bei einem meiner Wochenendcampingausflüge habe ich ja den wunderbaren Handarbeitsladen in Hattingen entdeckt, und da musste ich dann ein Regenbogenknäuel von Wollium mitnehmen. Ganz schnell war klar daß es ein großes Halstuch werden würde, denn wir wissen ja alle kaum hatten wir unsere 14 Tage Sommer zack! ist der Hebst dann da.

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Schöne Größe, bis auf die letzten paar Meter zu einem Krausrechts-Josephinentuch verwurstet. Macht dann bald den Herbst bunter 🙂

Von der Tochter bekam ich einen Magneten den ich nicht an den Kühlschrank sondern unter die Sukkulenten gepappt habe, und ja das trifft es, genau das bin ich.

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Am Wochenende war hier alles auf Party getrimmt, der Gatte hatte mal wieder Lust auf eine Geburtstagsgartenparty und wir hatten 15 Gäste hier, teilweise auch über Nacht, und es war eine wunderbare, unterhaltsame und amüsante Sommernacht.

Die Freundin aus dem hohen Norden hatte auch mir ein Geschenk mitgebracht

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Die Besatzungen der beiden Wohnmobile die hinterm Haus über Nacht unsere Gäste waren haben einen Blumenstrauss angeschleppt der dann fast die Hälfte des Wohnzimmertisches bedeckt, wunderbar……

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Und auch das Geburtstagskind wurde reichlich beschenkt. Es war ein rundes Wochenende, das kann man so sagen.

Mit der Freundin war ich dann am frühen Samstag nach dem Frühstück noch bei der Wolldealerin meines Vertrauens, da gab es das Garn auf das ich seit der H + H in Köln warte

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Daraus wird ein einfacher, aus zwei großen Quadraten bestehender Pullunder/Überwurf/Hängerchen gestrickt, und zwar werden die in sich gestreiften Garne geweils hintereinander weg abwechselnd verstrickt, das ergibt einen bunten, längsgestreiften Pulli den ich in Köln auf der Messe sah und in den ich mich mal gleich verliebt habe. Wird allerdings ein wenig brauchen denn ich strick das mit NS 2,5. Und ein wenig Inspiration für die dann irgendwann folgende kalte Jahreszeit musste auch noch mit.

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Wie man an den Post-Its sehen kann ist da schon was in der engeren Auswahl.

Und dann habe ich nach über 20 Jahren soeben meinen Handyvertrag gekündigt. Jawoll, ich war so eine von den ewig treuen Kunden eines Anbieters, aber es gibt so viele bessere, sprich günstigere Angebote daß ich nun dieses *Verhältnis* beenden muss. Nun hoffe ich daß es dann mit der Ruhnummernmitnahme gut klappt, denn ich habe eine sehr spezielle Mobilfunknummer und die würde ich nur ungern aufgeben.

Draußen, Gesabbel, Strickereien

Weg, draussen, draussen und weg

So kann man wohl den vergangenen Monat beschreiben. Ich war viel unterwegs, auch mit dem Wohnmobil um Freunde zu treffen, viel draussen im Garten, also habe ich das Wetter immer ausgenutzt wenn es dazu eingeladen hat.

Dabei ist natürlich nicht so viel Strickwerk entstanden, Socken natürlich aber die erspare ich euch mal. Das Resteverwertungsbeutelchen ist fertig geworden

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Mit einem Stapel Zeitschriften befüllt zeigt es dann sein wahre Größe

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Ganz schön weit bin ich mit dem Regenbogenjosephinentuch gekommen, das mehrfädige Garn und ich wir haben dann doch zueinander gefunden. Aber so flott wie verzwirntes Garn lässt sich das dann nicht verstricken, deshalb auch noch nicht ganz fertig geworden.

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Ein Besuch in dem wunderbaren Wollgeschäft in der Hattinger Altstadt hat gezeigt wie tapfer ich sein kann: ich hatte nur Wolle auf Bestellung einiger Campingmädels gekauft, nichts für mich. Immer noch use what you have hier. Mal sehen wie lange noch 🙂

Und damit geht es dann ab, heute mal ins Kino mit der Tochter. Schönes Wochenende!

Draußen, Gesabbel, Strickereien

Blau, grün und nass

Irgendwie kommt das Wetter ja nicht so recht vom Fleck, immer wieder regnet es, eben konnte ich lesen daß einer unserer Lieblingscampingplätze an der Loreley mal wieder unter Wasser steht, es will einfach nicht trocken und warm werden. Das wäre doch vor allem für die vom Hochwasser gebeutelten Regionen mehr als wünschenswert.

Hier gibt es zwar keine größeren Kathastrophen aber mal ehrlich, das nervt jetzt schon so langsam. Der Blick nach draussen zeigt klar, da wird auch wieder nichts draus mit im Garten sitzen und stricken

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Während ich also im Haus auf den Sommer warte stricke ich so stillvergnügt vor mich hin, gerne während die EM im Fernsehn läuft, ein bisschen was Französisches

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Und weil grün ja die Hoffnung ist etwas Größeres in quietschgrün

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Da hab ich einfach mal so nach meinen Vorstellungen drauflosgestrickt, bissken kastiges Modell, hinteres Bündchen wird länger als das vordere. Sonst eher schlicht weil glatt rechts, so ein mal-flott-über-die-Jeans-Pulli.

Und wegen des Wetters dann heute weiter am Pulli, Fußball gucken, dazu dann lecker Tee.

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Schwimmt mir nicht weg da draussen, soll ja bald besser werden.

 

Draußen, Gesabbel, Neu und für gut befunden, Shopping

Montag morgen….

Zunächst mal sehen was in der Welt passiert ist, leckeres Brot mit der ersten frisch gekochten Erdbeermarmelade mümmeln, dazu Kaffee, der eine Becher den ich morgens im Moment noch trinke….

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Dann der Blick nach draußen

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Jaaaa, der Kirschbaum in der Mitte ist meiner, der beginnt nun weiß und fluffig zu werden, so finde ich den Garten fast am schönsten,frisches Grün und weiße Blüten.

Bei meiner gestrigen Aktion *Büro ausmisten* hab ich dann mal eine weitere Kiste Wolle aussortiert und weitergegeben, mein Büro ist ja auch mein Hobbymateriallager, und entsprechend lagert sich das eine oder andere an. Muss man dann doch immer wieder mal konsequent durchgehen und Dinge weitergeben oder, im schlechtesten Fall, entsorgen. Witzigerweise gelingt mir an Tagen mit schönem Wetter an denen der Rest der Familie nicht im Haus ist so etwas am besten, das habe ich also genutzt.

Und dann, dann hab ich es doch getan:

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Der Teamaker von Shuyao, eben geliefert und gleich gefüllt. Ich habe von einer Kollegin die damit nicht so zurecht kam eine Tüte mit Teeportionen geschenkt bekommen, den Becher hatte sie leider schon anderweitig verschenkt. Nun hatte ich zwei der Tees in meinem Aladdin getestet, hat mir nicht sooo gut geschmeckt. Feldforschung bei anderen Kollegen die diesen Becher besitzen zeigten dann, das Teegemisch muss den Freischwimmer machen können, in dem engen Sieb klappt das nicht. Nunja, jetzt ist er hier, die Teesorten werden getestet und damit das auch Sinn macht noch einmal schwarze Tees geordert um zu sehen wie das dann funktioniert mit dem mehrfachen Aufguss. Und falls das alles nicht so ist wie gewünscht habe ich den drölfzichsten to-Go-Becher hier was wiederum nicht so schlecht ist weil ja meine Tochter die Liebe zum Tee entdeckt hat und genau wie ich am liebsten frisch aufgebrüht in eben einem solchen Becher den Tee trinkt. Ich werde jetzt mal die vorhanden Teeportionen durchprobieren und bin gespannt auf die Schwarztees, schon zweimal aufgießen wäre praktisch und prima, wenn mehr geht dann gerne.

Ein Blick auf zwei Spinnräder, einen E-Spinner und die Kardiermaschine lässt mich gerade nachdenken ob ich das alles wirklich brauche, ich habe seit einem Jahr fast nicht mehr gesponnen. Ich denke ernsthaft darüber nach nur noch ein Spinnrad  zu behalten und den Rest zu verkaufen…..ja, ich weiß, ketzerische Gedanken, aber manchmal muss man eben was verändern……ich bin noch nicht ganz so weit aber dicht dran.

Ich trink jetzt erst einmal den Teebecher leer und gieße erneut auf, dann werde ich mal Nadeln aus Ufos ziehen, Ausmisten 2.0. Ja, ich könnte auch Fenster putzen aber hey, wir wollen es nicht übertreiben 🙂

Draußen, Familienkram, Gesabbel, Neu und für gut befunden

Fast ein bisschen wie Sommer

fühlt es sich draussen an, soll aber nur bis zum späten Nachmittag halten. Also war ich schon draussen um die Stühle vorzubereiten, die ich gestern erst gekauft habe (Herr greeny war mit einem der Monoblocks vor ein paar Tagen so unsanft zu Boden gegangen daß ich da keine weiteren Experimente wollte), noch mit den alten Polstern aber bereit für die kleine Grillmahlzeit die wir gleich haben werden. Meine Suche nach einem kleinen Tisch für die neuen Liegen und auch die beiden coolen gelben Sessel war weniger erfolgreich, es gab nichts oder nur sehr teure Minitische. Dann sagte mein Kind: und wenn wir nen Getränkekasten umdrehen und da dann irgendwie….jaaa, genau so, Herr greeny alias McGyver bekam eine Bierkiste und ein Tablett aus dem blau-gelben Möbelhaus und zack, Problem gelöst, Ablage für Buch und Getränke ist fertig, wetterfest und aus vorhandenen (das Bier müssen wir noch trinken) Dingen gebaut.

Ja, natürlich sind wir so lokalpatriotisch daß eine Brauerei aus der Nachbarschaft bevorzugt wurde, passt auch gut zum vorhandenen Tablett und zu den gelben Stühlen finden wir.

Hier noch ein paar Bilder vom Garten heute morgen, es blüht und man hört die Knospen geradezu krachen

Neben den gewollten Blüten an Sträuchern und den gepflanzten Blümchen finde ich die Blüten, die sich auf Maulwurfshügeln, in Mosskissen oder einfach mitten auf der Wiese ihren Platz erkämpfen immer besonders schön. Wie man sieht gibt es hier nicht den Golfrasen, eher so den *wir-mähen-ihn-und-der Rest-ist-Natur*-Rasen. Das ist sehr entspannend für uns und die vielen kleinen Viecher die in der Gegend summen und brummen, bei uns gibt es nur Kraut, kein Unkraut. Einen kleinen Kerl habe ich in einer Schale mit Pflanzen neben der Garage endeckt

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Und ich sag jetzt mal Tschö, ihr findet mich bis der Regen kommt hier

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Übrigens, auch der Tisch ist ein Eigenbau des Gatten, wir fanden damals nichts was groß genug war und deshalb wurde gesägt und geschraubt. Und da stell ich jetzt mein Teekännchen ab, schönen Sonntag da draußen!