Familienkram, Gesabbel, Unterwegs

Florida im Dezember

Endlich habe ich Bilder, endlich kann ich zeigen (ein wenig zumindest) wie wir die 10 Tage bei meiner Freundin Elke in Florida verbracht haben.

Start am 7.12. in Düsseldorf, der Flug mit der Airberlin war wieder gut, ruhig und wir wurden an Bord der Maschine gut betreut. Dann der Schock beim Aussteigen aus dem Flieger: zack!!!!! 28 Grad und 80 % Luftfeuchtigkeit. Schnappatmung deLuxe, das muss man erst mal verdauen. Sehr problemlos durch die Einreiseprozedur, ruckzuck Koffer gehabt, dann raus in den warmen Sommertag.

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Das erste Shoppingzentrum, das erste Restaurant auf der To-do-List, als Big Bang Theory-Fan war das natürlich Pflicht. Penny hatte keinen Dienst 🙂

Spaziergang an der Riverside in Fort Lauderdale, und ja, es gibt da unterwegs Tiere zu sehen mit denen der Mitteleuropäer nicht unbedingt rechnet. Der Kollege oben im Bild war gut eine Meter lang…..huch!

Seaside, ich grinse so weil der Becher im Fuß eine Birne mit wechselndem Licht hatte….fancy Drink, nech? Und dann mal ins Wasser, und ihr kennt das, da kommt die Welle und dann ist der Sand auf einmal unter den Füßen in Bewegung…knapp nicht reingefallen.

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Felix, der Reisehase, der war natürlich auch diesmal dabei, hier sonnt er sich ein bisschen am Hollywoodbeach.

Der 25. Geburtstag meiner Tochter, mit einem leckeren Frühstück/Brunch bei Ihop wurde dieser Tag begangen. Besonders entzückend unsere Kellnerin dort, meine Tochter wollte so gerne eine der Tassen von dort kaufen, sie bekam zwei Stück geschenkt und zwar perfekt in Papier eingewickelt für die Heimreise. Ausserdem kamen meine Hash browns doppelt, mit einem *merry christmas* stellte sie mir die überzählige Portion hin, ohne daß uns das berechnet wurde. Service können die, das muss man den Amerikanern lassen. Es gab dann natürlich ein Extra-Spezial-duwarstliebzumeinemkind-Trinkgeld. Und zwar von Herzen gerne.

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Wir haben meine arme Freundin, die nicht soooo die Shoppingmaus ist, durch diverse Malls gescheucht aber wie man sehen kann, das Lachen ist ihr nicht ganz vergangen.

Ausserdem hatten wir viel Zeit miteinander, Zeit zum plaudern, gemeinsam stricken, wir haben das Stricktreffen bei Raging wool besucht, die Geckos auf der Terasse beobachtet und, und und……

Zum Ende kam dann auch der Gatte der Freundin wieder zurück (er war für die Zeit unseres Aufenthaltes in Deutschland) und wir konnten am letzen Abend noch ein wunderbares Barbecue gemeinsam geniessen . Und dann ging es am 17.12. zurück nach Deutschland.

Wir hatten eine tolle Zeit, noch einmal danke für die Gastfreundschaft, und das nächste Mal sehen wir uns dann hier in Deutschland bei mir. Freu ich mich schon drauf. Merke: Entfernung ist keine Ausrede, man kann trotzdem daten, wir tun das zum Beispiel einmal die Woche per Skype weil…… immer reicht mein Taschengeld dann nicht für einen Flug in die USA. Leider.

Familienkram, Gesabbel, Küche und Co

Keks statt Fernsehen

Gestern abend war ja mal so gar nix Spannendes im Angebot, also habe ich die gerade erst aufgeräumte Küche in Schutt und Asche gelegt und Spritzgebäck gebacken.

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Bisher hatte ich mir immer den gusseisernen Fleischwolf von Muttern ausgeliehen dafür (und mit den Schraubzwingen jedes Mal neue Macken in den Tisch geschrappt). Letztens gab es beim Discounter die im Bild zu sehende Alternative aus Kunststoff die man einfach per Saugnapf am Tisch befestigt. Klappt prima und der Tisch ist unversehrt, ließ sich auch ruckizucki reinigen, gute Anschaffung.  Die Kiste Plätzchen aus dem einen Kilo Mehl ist schon gut geschrumpft, alle haben mal probiert, Geschenktütchen für Omma2 und eine Einladung in dieser Woche sind gepackt worden, dafür daß hier keiner Weihnachtskekse wollte ist der Rest recht übersichtlich.  Mal sehen, falls ich es in dieser Woche schaffe lege ich nochmal nach.

Auf Wunsch einer einzelnen jungen Dame habe ich die Kekse nocht mit Schokoguss versehen. Nun ist aber mal gut…..

 

Familienkram, Gesabbel

Von wegen Langeweile

Der letzte Post endete ja mit dem Hinweis auf die braune Socke und das gerade so entspannend langweilige Leben hier……das war dann mal ein Irrtum. Denn Omma zwo hatte sich beim Sturz von einer Leiter (Lampe putzen, mit 81 Jahren dringend dann wenn keiner da ist) den Fuß verletzt, bisschen dick wie sie sagte. 4 Tage später dann mit Omma zum Arzt weil immer noch dick und siehe da, Sprunggelenk dreifach gebrochen. Jajaja, da hab ich mal wieder fürs Leben gelernt, wenn jemand sagt es sei nicht so schlimm und das ginge schon wieder dann nicht daran glauben sondern knallhart den Beweis fordern, mit dem Wissen wie der Fuß ausgesehen hat wäre ich noch am Abend des Sturzes ins Krankenhaus mit Omma, aber hinterher ist man immer schlauer.

Damit haben sich die Tagesabläufe der Familie natürlich komplett verschoben, ein eng getakteter Plan für die Krankenhausbesuche und was so drumrum zu regeln ist wurde aufgestellt, und der wird sich ab Ende dieser Woche nochmal verschärfen denn dann geht Omma nach Hause, und wie ich erfahren habe steht ihr eine Haushaltshilfe 3 bis 6 Stunden die Woche zu, das wird dann von der Krankenkasse gezahlt. Muss ich ja hier nicht erwähnen daß man da wohl trotzdem täglich reingucken muss und deshalb wird es hier auf gar keinen Fall langweilig.

Was meine Strickstücke angeht so habe ich den Westknitskal für mich abgebrochen, es war interessant aber nicht mein Design und deshalb wurden die Nadeln gezogen. Der Penguono ist kaum gewachsen, die langweiligen braunen Socken sind schon am Mann und ausserdem habe ich Reagan, eine sehr hübsche Strickjacke auf den Nadeln. Fortschritte werden dann nur sehr langsam zu sehen sein weil…. siehe oben.

Trotz der ungeplanten Familienkatstrophen waren wir am Wochenende zum Ausklang mit unseren Wohnmobilkollegen, es war wieder Camping Teichmann am Edersee. Diesmal haben wir den Freitag genutzt um uns das Ederseeatlantis anzusehen, immer wenn der Edersee wenig Wasser hat tauchen die um 1912 gefluten Dörfer oder was davon übrig ist auf.

Hier zum Beispiel die Brücke von Asel

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Ich stehe beim Fotografieren mitten im See, die grüne Fläche ist eigentlich unter Wasser, man kann das gegenüber an der grauen Kante gut sehen, so hoch steht das Wasser normalerweise.

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Hier mal von der Brücke nach links geknipst, es ist schon so lange trocken daß da saftige Wiesen entstanden sind, in der Mitte die Überreste des Sees. Ich fand das absolut faszinierend, die Brücke auf der ich da stehe sieht aus wie eben noch genutzt, keine Schäden oder andere Hinweise darauf daß sie normalerweise unter Wasser ist.

Wie man auf den Bilder erkennen kann hat sich der Oktober in den letzten Tagen von seiner farbenfrohen und sonnigen Seite gezeigt, und auch heute strahlt die Sonne und es fühlt sich nicht wie November an.

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Damit verabschiede ich mich in die erste Novemberwoche und bin gespannt auf die weiteren Kapitel von *Unser Omma ihr Gipsfuß*, eine wahre Geschichte aus dem Ruhrgebiet des Jahres 2016 🙂

Familienkram, Gesabbel, Unterwegs

Noch ein bisschen London

So, nun sind die Bilder endlich bei mir gelandet und ich habe aus über 500 Aufnahmen ein paar rausgefischt die einen Eindruck vermitteln was ich da in den sechs Tagen so gemacht habe.

Zunächst mal bei Ankunft in unserer wirklich schönen Unterkunft

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ein kurzer Spaziergang zu Waitrose, ein Supermarkt der vom Sortiment auf dem Level der Edekamärkte hier im Umkreis ist, etwas hochpreisigere Ware aber ein tolles Sortiment. Und der Einkauf für die ersten Frühstücke und Abendhäppchen

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Links vegetarisch fürs Kind, rechts Ham and Eggs für Muddi.

Den Montag verbrachten wir auf der Oxfordstreet und im Umkreis, einfach mal treiben lassen und sehen was im Angebot ist. Der Dienstag stand dann ganz im Zeichen von Harry Potter, bzw. der Studiotour

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Das war schon beeindruckend, so im Speisesaal von Hogwarts zu stehen, und dann seht ihr mich bei dem Versuch durch die Wand auf das Gleis 9 3/4 zu gelangen.

Dienstags dann hatten wir Tickets für den SkyGarden gebucht, dort konnte man aus luftiger Höhe auf die Themse, die Towerbridge und zur anderen Seite zum London Eye sehen, unmittelbar auf der Rückseite dann the Gherkin, dieser Tannenzapfen aus Glas.

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Im Innenbereich ein Restaurant und eine Cafeteria, die wir dann genutzt haben um uns bei eiskalter Limo abzukühlen, London hatte ja wettertechnisch wirklich alles gegeben, an diesem Tag auch wieder knapp 30 Grad.

Der Donnerstag dann war geplant für die British Library, dort fand gerade eine Ausstellung zum Thema Punk statt. Für mich bekanntes Terrain konnte ich bei der Tochter punkten, so Anfang der 80er war ich ja quasi dabei als die Helden dieser Ausstellung an den Start gingen 🙂 Ein Sehr beeindruckendes Gebäude, die riesigen Büchermengen, ein schöner Museeumsshop, es gibt da sogar ein großes Cafe das wir aber nicht besucht haben. Man kann ja nicht immer essen.

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Im oberen Bild dann, über das Dach der Library hinweg fotografiert, der Bahnhof Kings Cross. Und alles, ich kann es immer wieder nur betonen, um die Ecke unserer Unterkunft. Das hieß dann natürlich auch daß wir viel gelaufen sind, aber wenn genug zu sehen ist dann merkt man das ja kaum.

Unser Besuch im Britischen Museum am gleichen Tag war leider etws verkürzt, wegen der unglaublichen Hitze konnte man da wirklich nur in die klimatisierten Räume, große Teile waren so aufgeheizt daß wir auf die Besichtigung verzichtet haben, das machen wir dann mal im Winter irgendwann. Trotzdem blieb noch genug übrig das man sich ansehen konnte und das haben wir dann auch getan.

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Den Rest des Tages haben wir dann am Themseufer im Schatten der Towerbrigdge verbracht, bei Iced Caffe Latte und leichtem Wind.

Freitags dann endlich das Wetter mit dem man in London rechnet, kühl (naja, kühler als 30 Grad eben) und regnerisch. Wir sind dann zum finalen Shopping in die City, schlenderten über die Carnaby Street, waren am Picadilly Circus

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und am Big Ben, ihr seht mich links wie ich das Glockenspiel aufnehme und an den Gatten sende der das Haus gehütet hat während wir auf Städtetour waren.

Überhaupt, man sieht mich hier recht oft auf den Bildern. Während ich überlegte was ich zeige von dieser Tour habe ich mir gesagt: tolle Bilder aus den Metropolen dieser Welt gibt es überall im Netz, aber das hier war meine (bzw. unsere) ganz persönliche Tour, und wenn ich davon erzähle dann gehören für mich auch diese Bilder dazu. Die hat übrigens meine Tochter gemacht, und ich finde mit einem guten Auge für spezielle Motive wie zum Beispiel das Big Ben Foto mit mir oben.

Unbedingt noch zu erwähnen ist daß die Abreise über London Heathrow total entspannt war, das ist einer der am besten organisierten Flughäfen von denen ich je gestartet bin. Wir konnten bei Ankunft dort um 12.30 schon unsere Koffer einchecken, unser Abflug war erst um 17.30. Also dann noch gegessen, gebummelt und letzte Kleinigkeiten eingekauft ehe es Richtung Heimat ging. So schnell war die Woche vorbei…..

 

Draußen, Familienkram, Gesabbel, Neu und für gut befunden, Strickereien

Regenbogen,Strickwerkzeuge und neues Projekt

Bei einem meiner Wochenendcampingausflüge habe ich ja den wunderbaren Handarbeitsladen in Hattingen entdeckt, und da musste ich dann ein Regenbogenknäuel von Wollium mitnehmen. Ganz schnell war klar daß es ein großes Halstuch werden würde, denn wir wissen ja alle kaum hatten wir unsere 14 Tage Sommer zack! ist der Hebst dann da.

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Schöne Größe, bis auf die letzten paar Meter zu einem Krausrechts-Josephinentuch verwurstet. Macht dann bald den Herbst bunter 🙂

Von der Tochter bekam ich einen Magneten den ich nicht an den Kühlschrank sondern unter die Sukkulenten gepappt habe, und ja das trifft es, genau das bin ich.

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Am Wochenende war hier alles auf Party getrimmt, der Gatte hatte mal wieder Lust auf eine Geburtstagsgartenparty und wir hatten 15 Gäste hier, teilweise auch über Nacht, und es war eine wunderbare, unterhaltsame und amüsante Sommernacht.

Die Freundin aus dem hohen Norden hatte auch mir ein Geschenk mitgebracht

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Die Besatzungen der beiden Wohnmobile die hinterm Haus über Nacht unsere Gäste waren haben einen Blumenstrauss angeschleppt der dann fast die Hälfte des Wohnzimmertisches bedeckt, wunderbar……

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Und auch das Geburtstagskind wurde reichlich beschenkt. Es war ein rundes Wochenende, das kann man so sagen.

Mit der Freundin war ich dann am frühen Samstag nach dem Frühstück noch bei der Wolldealerin meines Vertrauens, da gab es das Garn auf das ich seit der H + H in Köln warte

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Daraus wird ein einfacher, aus zwei großen Quadraten bestehender Pullunder/Überwurf/Hängerchen gestrickt, und zwar werden die in sich gestreiften Garne geweils hintereinander weg abwechselnd verstrickt, das ergibt einen bunten, längsgestreiften Pulli den ich in Köln auf der Messe sah und in den ich mich mal gleich verliebt habe. Wird allerdings ein wenig brauchen denn ich strick das mit NS 2,5. Und ein wenig Inspiration für die dann irgendwann folgende kalte Jahreszeit musste auch noch mit.

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Wie man an den Post-Its sehen kann ist da schon was in der engeren Auswahl.

Und dann habe ich nach über 20 Jahren soeben meinen Handyvertrag gekündigt. Jawoll, ich war so eine von den ewig treuen Kunden eines Anbieters, aber es gibt so viele bessere, sprich günstigere Angebote daß ich nun dieses *Verhältnis* beenden muss. Nun hoffe ich daß es dann mit der Ruhnummernmitnahme gut klappt, denn ich habe eine sehr spezielle Mobilfunknummer und die würde ich nur ungern aufgeben.

Familienkram, Gesabbel

Eine Hochzeit, viel Regen und die EM

Jede Menge los hier. Neben dem Kontrollzwang nach jedem Regenschauer in den Keller zu gehen und sich zu überzeugen dass alles trocken ist gab es eine Hochzeit in der Familie, ich war also Freitag ganztags feiern. Und seit gestern habe ich einen knapp getakteten Stundenplan, es ist ja Fussball-EM. Ich mag solche Turniere und versuche möglichst alle Spiele zu sehen. Und da ich nicht jeden Tag arbeiten muss klappt das wohl recht gut. Nur nächsten Mittwoch, da kriege ich Strickbesuch, da werde ich wohl ein bisschen was verpassen. Kann ich in der Vorrunde noch verschmerzen 🙂

Stricktechnisch gibt es gerade nicht so arg viel zu sehen, ich arbeite an mehreren Teilen gleichzeitig und deshalb insgesamt nur wenig Fortschritt. Ich hoffe in ein paar Tagen mal wieder Bilder zu haben die sehenswert genug sind. Bis dahin gilt: bitte während der Spiele nicht stören, ich kann gucken und stricken aber mehr geht dann nicht mehr. Und während draussen das nächste Gewitter aufzieht mach ich mir mal Tee und wünsche euch eine gute neue Woche, mit etwas mehr schönem Wetter.

Familienkram, Gesabbel, Shopping, Strickereien, Unterwegs

Urlaubsende, Wasser im Keller, Leben eben

Nach zwei Wochen in denen wir so viel im Land unterwegs waren wie sonst noch nie kamen wir vor einer Woche wieder nach Hause. Wir haben von Aufseß (bei Bamberg) aus über Würzburg, Rotenburg, Ausgburg, Hagnau am Bodensee, Speyer und St. Goar eine hübsche kleine Rundreise mit dem Camper gemacht. Fast immer bei gutem Wetter, zuerst noch recht kalt, aber dann auch mir Wärme und dem unvermeidlichen Sonnenbrand (ich, immer). Das neue Fahrrad, ein Pedelec, hat sich bestens bewährt und ich konnte komfortabel auch die Anstiege bewältigen, merke, Bayern ist nicht Niederlande, da gibt es dann schonmal kleine Hügel die anstrengend sein können.

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Ausserdem möchte ich nicht verschweigen dass ein Einkauf stattgefunden hat, eigentlich wäre ich ja sooo gerne mal bei Opal zum Einkauf vorbeigehuscht, aber leider ist da nur von Mittwochs bis Samstags geöffnet und wir sind Montags vom Bodensee Richtung Speyer aufgebrochen, aber ich hatte ja zum Glück eine Alternative im Köcher. Und Herr greeny ist ja immer so freundlich sich brav im Camper zu beschäftigen während ich beim Einkauf bin, er wollte mich halt milde stimmen weil ich am nächsten Tag vor dem Technikmuseum in Speyer auf ihn warten sollte…. 🙂

Ein bisschen was musste mit, aber wie man hier sehen kann tatsächlich wenig Kaufrausch und bedarfsorientierter Einkauf, sprich: Herrensockenwolle, zum großen Teil.

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Die Rowangarne habe ich geflissentlich übersehen…..ich neige dazu immer mal so ein Kilo Wolle auf Halde zu legen und dann liegt das, und liegt, und liegt….. deshalb diesmal nur das was ihr sehen könnt. Ichbin sooo tapfer gewesen.

Die Jacke aus den Sockenwollresten, oder sagen wir mal aus der hier lagernden Sockenwolle, ist inzwischen hübsch gewachsen.

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Im Moment hat sie eine kleine Pause, weil hier so dieses real life stattfindet (5cm hoch stand das Wasser in unserem Keller, kein Drama aber eben doch ne Menge Arbeit)und noch dazu die Temperaturen nicht dazu einladen ein größeres Strickteil aus Wolle auf den Beinen zu haben. In dieser Woche steht ausserdem noch eine größere Familienfeier am Freitag an, dafür dann Sonntag Stricktreffen, das wird nett. Und jetzt…..ab in die neue Woche.