Gesabbel, Neu und für gut befunden, Shopping

Creativa 2017 in Dortmund

Am ersten Tag der Messe, Mittwoch den 15.3.2017, war ich dort um einige Eindrücke zu bekommen. Es war wie jedes Jahr sehr viel zu sehen. Diesmal hatte ich meine Tochter dabei, die auch die Fotos gschossen hat. Beim Start gegen halb zehn war es noch relativ entspannt, die Gänge noch gut zu durchlaufen. Wir konnten unterschiedlichste Angebote entdecken

Und wir sind dann drei Stunden über die Messe getigert, haben geguckt was es Neues, Altes und Ungewöhnliches gibt. Und nach drei Stunden war es dann auch so voll, daß es nicht mehr so ganz viel Spass machte durch die Gänge zu wuseln, Slalomlauf um die anderen Besucher und aufpassen nicht über Einkaufstrolleys zu stolpern (waren die da nicht mal verboten?). Das machte es leider schwer sich noch auf die angebotenen Waren zu konzentrieren. Weltbewegend Neues konnten wir nicht entdecken, aber natürlich gab es Dinge die uns gefielen und die ich dann auch gekauft habe.

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Bei der Badefee hat der Stand so viel Appetit gemacht daß ich dann ein bisschen einkaufen musste, leider kann man den Duft der Cremes nicht über den Bildschirm transportieren, so köstlich!

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Man sieht mir hier an wieviel Freude mir das schöne Mohairgarn gemacht hat, davon habe ich vier große 150g Knäuel mitgenommen. Grober Plan für Herbst 2017: eine fluffige, gemütliche Strickjacke.

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Bei Wollplatz.de sah ich wunderbares Baumwollgarn, und als ich schon weiter wollte, dann die Wand mit den Special DK Stylecraft Garnen. Wunderbare Pastells, die an eine Theke mit Töpfen voll mit italienischer Eiscreme erinnern. Das Garn wird von Lucy (attic24) zum Häkeln ihrer Decken verwendet und ich habe schon einiges davon hier lagern, das hatte ich online aus England geordert. Aber dann mal so direkt vor Ort in den Farben zu schwelgen, das macht besonderen Spass. Die Tasche gab es als Goodie dazu, das fand ich deshalb erfreulich, weil wohl auch bei den Verkäufern der Messe der Gedanke an die Schonung der Umwelt angekommen ist und ausserdem, hey, die ist pink 🙂

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Die Männerkerzen gab es in Duftnoten wie Lagerfeuer, Golfplatz, Bacon…..nein, die habe ich nicht gekauft aber sehr gelacht über die Idee.

Insgesamt habe ich viel gesehen, ein bisschen gekauft, und mein Eindruck ist daß jedes Jahr mehr Austeller auf die gleiche Fläche gepackt werden, es gibt kaum Pause für das Auge, Eindrücke verschwimmen in der Masse der aneinandergepressten Messestände. Spätestens nach einer Stunde war ich nicht mehr so richtig aufnahmefähig, habe Dinge nur vorbeirieseln lassen und empfand das Ganze wenig entspannend. Falls das jemand liest der für diese Messen verantwortlich ist: gebt den Artikeln doch etwas mehr Raum, den Käufern ein bisschen mehr Pausen um sich dann auf den nächsten Stand zu stürzen. Mehr ist ja nicht immer mehr…..

Zuhause angekommen wartete dann ein Paket auf micht, das allererste Opalabo in meinem Strickerleben war eingetroffen.

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Die beiden Knäuel unten rechts und unten links gefallen mir besonders gut, das Blöckchen gab es dazu. Also jede Menge neues Material, es darf gestrickt werden.

Ende des Monats werden ich auf der H+H Cologne sein, da kann man nichts kaufen aber jede Menge sehen. Und bis dahin hoffe ich mit der Kamera meiner Tochter einigermassen umgehen zu können, denn da werde ich ohne sie hingehen und muss selbst für Bildmaterial sorgen. Schönes Wochenende euch da draussen.

 

Gesabbel, Shopping, Unterwegs

Berlin

Pünktlich um 8.20 Uhr hob am Freitag den 24.2.  die Maschine nach Berlin Tegel in Düsseldorf ab, an Bord meine Tochter und ich. Bisschen flau war uns wegen des Sturmes am Tag davor, aber wir sind ruhig in knapp 45 Minuten nach Berlin geflogen, gelandet, ruckzuck die Koffer gehabt und dann Richtung Hauptbahnhof mit dem Bus. Dort haben wir unsere Koffer in Schließfächer gepackt weil wir erst gegen 15 Uhr unser Hotel beziehen konnten und schonmal ein bisschen Berliner Luft geschnuppert, lecker im Vapiano gegessen und dann ab nach Friedrichshain ins Hotel nhow. Was für ein abgefahrenes Hotel, das Design in pink macht so richtig gute Laune

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Und als netten Service konnte man sich Bademäntel und Puschen bringen lassen, haben wir natürlich gemacht

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🙂 wie girlie ist das denn bitte?

Also waren unsere 3 Nächte auf jeden Fall mit dem rosa Zimmer und dem gemütlichen Bademantel-Schlappen-Set sehr gut ausgestattet. Ausserdem gab es eine Nespressomaschine nebst Kaffeekapseln, auch Tee und ein Wasserkocher standen zur Verfügung, ebenfalls ein Gratis-Service.

Wir haben dann schweren Herzens unseren rosa Mädchentraum verlassen und sind losmarschiert, Wollen Berlin in Friedrichshain war das Ziel um ein bisschen Wolle zu shoppen. Ausserdem gab es nicht weit von dort einen Cupcake-Laden, dort mussten wir einkaufen weil ja um 12 Uhr nachts mein Geburtstag zu feiern war, da ist dann ein vorab-Cupcake und ein weiterer zum Frühstück unbedingt erforderlich. Wir kauften also reichlich ein.

 

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Der Plan bei Burgeramt zu essen wurde dann kurzfristig umgeworfen, direkt daneben gab es Falafel und Schawarma das uns lockte. Sehr lecker!

Die nächsten beiden Tage verbrachten wir damit uns verschiedene Dinge und Orte anzusehen, die wir bisher noch nicht so ausgiebig angeguckt hatten, unter anderem das Anne-Frank-Haus und das Holocaustmahnmal und einige andere Mahnmale die an eine wenig schöne Zeit in der deutschen Geschichte erinnern.

Noch einmal hab ich kurz Wolle geshoppt, Herr U in den Heckmannhöfen war unser Ziel, auch da wurde ein bisschen eingekauft. Insgesamt sah dann das Wolltäschchen so aus:

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Und dann konnten wir am Montag, dem Tag der Abreise, wieder raus aus dem Hotel (leider) und zum Hauptbahnhof, Koffer ins Schließfach, ab in die Stadt, nach zwei Fehlversuchen wegen viel zu voll endlich bei Barcomis Deli Kuchen essen.

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Was wirklich hmmm, sagen wir mal überraschend war war der Flughafen Tegel. Ich war das erste Mal per Flugzeug in Berlin, bis dahin immer mit dem Auto oder Reisebus. Der Flughafen erinnerte mich ein bisschen an Palma de Mallorca in den frühen 80ern. Bisher haben wir immer auf unseren Touren, gerade bei der Abreise, noch viel Unterhaltung, Einkaufsmöglichkeiten und leckeres Essen auf den Flughäfen genossen, das war hier so mehr Fehlanzeige. Wir haben dann erst mal nach einer Sitzmöglichkeit gesucht, gibt es da nicht soooo viele, es sei denn man geht in den Imbiss/das Lokal dort. Erst nach dem Check-In, wenn man in der Schlange gewartet hat, geht eine Tür auf und die Sicherheitskontrolle beginnt, und zwar nur für diesen einen Flug. Dann gibt es zwar Sitzgelegenheiten, während man auf das Boarding wartet, aber Gastronomie oder Shopping auch hier dann so überhaupt gar nienicht mehr.  Wenn wir das gewusst hätten, wären wir wirklich erst auf den letzten Drücker dort angekommen, wir waren 2 1/2 Stunden vor dem Abflug schon dort, weil wir mit etwas mehr von allem gerechent hatten. Sollte man also wissen, das ist einer der Flughäfen, die nicht unbedingt zum langen Verweilen einladen.

Wie oben zu sehen war konnte ich auch wieder eine der von mir so heißgeliebten Starbuckstassen aus der You-are-here-Serie erbeuten. So langsam wird es eng im Schrank  und da fehlt die Miami-Tasse, weil die in Benutzung ist.

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Hiern och ein paar Bilder, die wurden mit der Kamera der Tochter aufgenommen und geben dann nochmal ein bisschen mehr her als hier zu sehen war. Bis dann….immer schön fröhlich bleiben.

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Draußen, Gesabbel, Shopping, Strickereien, Unterwegs

Eifel, Burgbesuch, Mystery-KAL

Nachdem ich ja von drei Wochen Urlaub die erste in London verbracht habe sah es aus als ob die restlichen beiden Wochen zuhause stattfinden sollten. Aber der Gatte hat sich Zeit genommen und so sind wir in der letzten Woche für ein paar Tage in die Eifel gefahren, Nideggen-Brück war unser Campinplatz mit Blick auf die Burg Nideggen.

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Sieht gar nicht so hoch aus auf dem Bild, war es aber. Dort gibt es eine Ausstellung zum Thema Filz und überhaupt, wenn du so nah an einer Burg bist da möchtest du da doch bitte mal hin. Also haben wir die Herren der Schöpfung im Tal zurückgelassen (wir haben dort ein befreundetes Paar getroffen) und haben einen gemütlichen Spaziergang zur Burg geplant.  Nach dem Frühstück also losmarschiert, daß es da bergauf gehen würde war uns natürlich klar. Das wir es aber schaffen würden zwei Stunden lang über abenteuerliche Pfade (ca. 50 cm breit) in Serpentinen den Berg zu umrunden, immer schön am Abgrund entlang, das hatten wir so nicht geplant. Von oben dann an einer der Felskanten, die gottseidank ein Metallgeländer hatte so daß ich mal kurz die Panik vor dem Absturz zum knipsen verdrängen konnte, ein Bild unsere Campingplatzes.

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Auf der Burg fand eine Hochzeit statt, das haben wir dann noch kurz angeguckt, dann ging es zur Ausstellung. Die war klein aber fein, nur wollten dann meine Oberschenkel keine Steigungen mehr mitmachen, auch keine Treppen, die mussten aber überwunden werden.

Danach wollten wir uns dann in der Burggastronomie stärken…….wollten !!!!

Wir betraten also den Vorraum und wurden schon von einem Mitarbeiter abgefangen, fragten höflich (war ein Speiselokal) ob wir auch einkehren dürften um etwas zu trinken. Achherje, das war wohl die falsche Frage, man sei ein Speiseresaurant und würde ohnehin bald schließen, wir könnten uns aber dort drüben (fingerwedeln in eine Ecke) setzen man würde uns dann wohl auch ein Getränk bringen, das ganze in überaus arrogantem Tonfall mit einseitig hochgezogener Augenbraue. Danke, aber nein danke. Ich habe im Laufe der Jahre so manche Burg besichtigt und dort auch jeweils gerne, wegen des meist doch nicht so einfachen Aufstieges, eine Kleinigkeit gegessen und getrunken.  Nie ist man mir aber derart unfreundlich begegnet, egal welche *Preisklasse* das jeweilige Restaurant hatte. Mein Rat also: die Burg gerne besichtigen, das Restaurant möglichst meiden, schon wegen der sehr unfreundlichen Art und Weise wie man dort empfangen wird. Oder einfach mal im kleinen schwarzen durch den Wald stapfen und kurz vor den Toren des Restaurants die Wanderstiefel gegen die Highheels austauschen, dann könnte das wohl klappen.

Wir sind dann einfach einige hundert Meter weiter gelaufen, Richtung Ortsmitte, und da gibt es Restaurants, Cafes und man wollte dort auch gerne Gäste empfangen und bedienen, wir sind eingekehrt und waren sehr zufrieden.

Mein Tipp an die Burggastronomie: bisschen freundlicher sein und den hungrigen und durstigen Gästen dann vielleicht mal den Hinweis geben daß es im Ort nur ca. 5 Minuten weiter genug Essen und Trinken gibt, das auch gerne verkauft wird. Wer durch den Wald den Berg hochkrabbelt der ist dafür sicher sehr dankbar!

Einen Tag vorher hatten wir eine Radtour nach Düren gemacht, da gibt es ja das Haus voller Wolle, den Woll-Laden Milz. Und das war dann nach einer schönen Fahrt entlang der Rur auch unser Ziel. Die Männer nahmen auf den Stühlen vor dem Laden in der Sonne platz, wir sind eingtaucht ins flauschige Vergnügen. Und konnten uns Zeit nehen alles anzusehen, die Herren wurden draussen mit Kaffee versorgt und waren damit dann auch sehr zufrieden und haben artig gewartet.

Der Laden ist wirklich ein kleines Haus voller Wolle, in schönen dunklen Holzregalen habe ich Garne von Lana Grossa, ONline, Ferner Wolle, Opal und Noro entdecken können. Ausserdem gab es nette Gespräche mit der Inhaberin und anderen Kundinnen, sehr kommunikative Leute da in Düren 🙂

Gekauft habe ich mir das hier

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ohne das kleine helle Knäuel in der Mitte, das ist nur eine eventuelle Alternative für den KAL.

Den Rückweg haben wir uns dann von Herrn google weisen lassen, und da es diesmal nicht am Wasser entlang ging wurde das zu einer echten Herausforderungen in Sachen Berg-und Talfahrt. Also eher Bergfahrt, denn es ging bei den 18 km gefühlte 12 nur bergauf, und das hat sogar mein Pedelec an die Grenzen gebracht, da war noch jede Menge Muskelarbeit zu leisten um diese Steigungen zu bewältigen. Und dann kam die Abfahrt zum Campingplatz, 2 km Serpentinen die mein motorradfahrender Gatte schon auf dem Weg im Auto dorthin mit leuchtenden Augen betrachtet hatte, ich hingegen bin nicht so die Kurvenfahrerin vor dem Herrn und habe die Abfahrt mit beiden Händen an den Bremsen und dem Mantra *geradeaus gucken, nicht fallen, du schaffst das* nassgeschwitzt vor Angst hinter mich gebracht.

Ihr seht, Bewegung hatte ich jede Menge, und weil ich einmal so schön im Tritt war habe ich heute die leicht angeschlagenen Muskeln gleich mal wieder auf die Strecke geschickt, 5 km Walking am frühen morgen. Jo, das ging gut, aber ich hab im Moment noch Muskeln an Stellen an denen ich sonst noch nicht mal Stellen habe……

Das gekaufte Garn wird nun für den MysteryKal von Westknits verarbeitet werden, der startet am 7.10. und ich bin gespannt wie Bolle darauf. Bisher habe ich die Katze im Sack nie haben wollen aber irgendwie hatte ich diesmal Lust da mitzumachen. Hier mal der link zu der Geschichte

Building Blocks Mystery KAL 2016

Und damit ab aufs Sofa, Bein hoch und Tee trinken.

 

 

Gesabbel, Häkeleien, Shopping, Unterwegs

Nachts, wenn alles schläft….

hat man ja manchmal den Drang sich kreativ auszutoben. So wie ich gestern, es wurde die Folge 1 der Serie *The nightmanager* spät wiederholt und das war dann Grund noch zu gucken und dabei das eigentlich noch gar nicht so früh vorgesehene Projekt zu starten. Konnte ich halt nicht abwarten, das hier wurde dann schonmal gehäkelt

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5-reihige Grannys, mit der join-as-you-go Methode sofort aneinandergehäkelt. Inspiration war, wie so oft, Lucy von Attic24 mit ihrem Colourwash Blanket.  Ich habe für den Start mal grün gewählt, das soll dann über blau zu rosa/flieder und eventuell den Naturtönen laufen. Hier der Rest des Materials

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Der Reisehase fühlt sich da sehr wohl zwischen den schönen Farben 🙂

Dann jetzt auch Endspurt bei den Vorbereitungen für den Trip nach London, Harry-Potter-Studiotour ist gebucht, Aussichtsplattform Sky Garden (kostenlos) ist gebucht, am Wochenende dann noch ein paar Adressen aufschreiben und den groben Tagesplan für die einzelnen Tage notieren. Haben wir für New York auch so gemacht damit man nicht unsortiert durch die Gegend stolpert und Zeit mit unnützen Wegen verplempert. Das heisst nicht das man in Hektik verfallen muss, da werden durchaus Lücken sein die es uns dann erlauben mal bei schönem Wetter in einem Park zu sitzen und zu entspannen. Wenn Wetter so ist das man das kann, im September ist das ja schon mal ein bisschen nass draußen, aber auch da werden wir uns dann beschäftigen können.

Und nun zu den profanen Dingen des Alltags: der Wasserhahn in der Küche ist hin, ich bin dann mal im Baumarkt.

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Guter Start in die Woche…..

zuerst mal, weil diese Affenhitze da draussen endlich vorbei ist – das ist mir doch heute viel angenehmer als in den letzten Tagen.

Dann hat mich eine Mail mit einem Geschenk erreicht, über das ich mich sehr gefreut habe. Jemand hat genau gewusst was in meinem Kopf so vorgeht (stricktechnisch) und ich bin überrascht und hocherfreut! 🙂

Bei einem Einkauf nach Feierabend habe ich nicht nur auf Anhieb eine Jeans (verwaschen, blau, Röhre und lang genug) für wenig Geld erbeuten können, nein, der Bree-Taschenladen im Centro macht Ausverkauf. Da habe ich mir einen knallorangen Rucksack gekauft, der wie alle anderen Artikel gut reduziert war und in den ich mich spontan verliebt hatte. Ja, den gab es auch in weiß, braun und khaki aber Leute, ich bin zu alt für so Ommataschen, ich wollte etwas das knallt. Das tut es.

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Der ist wirklich sehr groß, also perfekt für den so nahen Trip nach London, da können dann auch die Strickjacke, Wasserflasche, Ersatzschuhe und der eine oder andere Einkauf bequem durch die Stadt transportiert werden. Wäre auch noch ein kleines Strickzeug to go machbar, aber ob dann dafür Zeit ist werden wir sehen. Freu ich mich mal wie verrückt drüber, diese Taschen halten ewig und ich werde lange Freude an dem Stück haben, auch als radelnde Urlauberin wird der gute Dienste leisten. Und am Jahresende darf der dann sogar mit über den großen Teich.

Und dann ist die erste Hälfte der Wollbestellung aus UK eingetroffen, Woolwarehaus hat geliefert:

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Das ist das Cottage Pack Attic24shop und ich erwarte noch das Cupcake Pack. Daraus soll dann in ferner oder näherer Zukunft ein Deckenprojekt starten, aus Patches die direkt verbunden werden. Aber das ist was für den tiefen Winter, da ist das immer schön warm auf den Beinchen, wenn man dran arbeitet – nichts für die aktuellen Temperaturen.

Ihr seht also, für den ersten Tag der Woche war das mal nicht so übel, da kriegt man den richtigen Schwung um bis Freitag durchzuhalten.

Draußen, Gesabbel, Neu und für gut befunden, Shopping, Unterwegs

Sommer, Wollfest und Neuzugänge

Ich war am letzten Wochenende in Little-town-near-Bremen bei der Freundin und man glaubt es kaum, wir hatten Sommer, so richtig mit Sonne und warm. Und zwar drei Tage am Stück. Das gibts sonst gar nicht, da fahre ich immer im Sommer aus dem Pott weg und komme an um gleich mal was Warmes überzuwerfen. Wir haben das sehr genossen, reines Mädelswochenende, der Freundinnengatte ist schon übern großen Teich geflogen und muss noch ein bisschen warten bis er mich in die Arme nehmen kann. Also die BF, die Tochter derBF und ich. Sehr gemütlich mit viel draussen.

Und mit Wollfest in Sulingen, da haben wir dann am Samstag mal die Frau Coonieblau nebst Personal (gnihihi, der musste sein) besucht, natürlich wieder ohne große Voranmeldung und mit Prosecco. Da hab ich jetzt leider keine Bilder gemacht weil ich nicht dran gedacht habe, sorry. Aber es gibt da Diverse im Netz, einfach mal Sulinger Wollfest googeln dann kommt das schon.

Mitgebracht habe ich von diesem Ausflug das hier

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Die beiden Opalknäuel waren mit Glimmer und absolut Nice-Price, die beiden gewickelten Garne sind sehr Prinzessin weil weiß-rosa mit bling-bling. Und auch schon ange….häkelt, jawoll, gehäkelt.

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Mal sehen ob das jetzt bleibt oder nicht, auf jeden Fall ist irgendwie akute Häkellust aufgezogen, deshalb auch das hier

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Links im Bild ein Buch an dem die liebe Tichiro mitgeschrieben hat, das ist wirklich nett gemacht und sollte daher in meinem Schrank nicht fehlen.

Im Moment ist ja gerade der einwöchige Sommer da, und zwar mit diesen Temperaturen aktuell

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Die 43 Grad draussen weil da die Sonne steht, aber hey, drinnen die 29,5 sind auch ganz schön viel zu viel. Gleich geht es wieder in den Garten und da nehm ich dann das Stricktäschchen mit, bei leichtem Wind hab ich heute morgen schon ein bisschen gestrickt

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Nach zwei Tagen Migräne war heute nicht mehr als Socke drin. Und ein Geschenk hab ich heute bekommen, nur mal so der Ordnung halber

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Die Wolle findet ihren Weg zu mir, immer.

Und wegen des gerade sehr günstigen Kurses beim britischen Pfund wird da noch ein größerer Posten Stylecraft DK eintrudeln, aber davon dann mehr wenn es da ist. Ich bin dann mal wieder im Garten, abends wird es ja deutlich angenehmer. Bis bald und passt schön auf euch auf….

Familienkram, Gesabbel, Shopping, Strickereien, Unterwegs

Urlaubsende, Wasser im Keller, Leben eben

Nach zwei Wochen in denen wir so viel im Land unterwegs waren wie sonst noch nie kamen wir vor einer Woche wieder nach Hause. Wir haben von Aufseß (bei Bamberg) aus über Würzburg, Rotenburg, Ausgburg, Hagnau am Bodensee, Speyer und St. Goar eine hübsche kleine Rundreise mit dem Camper gemacht. Fast immer bei gutem Wetter, zuerst noch recht kalt, aber dann auch mir Wärme und dem unvermeidlichen Sonnenbrand (ich, immer). Das neue Fahrrad, ein Pedelec, hat sich bestens bewährt und ich konnte komfortabel auch die Anstiege bewältigen, merke, Bayern ist nicht Niederlande, da gibt es dann schonmal kleine Hügel die anstrengend sein können.

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Ausserdem möchte ich nicht verschweigen dass ein Einkauf stattgefunden hat, eigentlich wäre ich ja sooo gerne mal bei Opal zum Einkauf vorbeigehuscht, aber leider ist da nur von Mittwochs bis Samstags geöffnet und wir sind Montags vom Bodensee Richtung Speyer aufgebrochen, aber ich hatte ja zum Glück eine Alternative im Köcher. Und Herr greeny ist ja immer so freundlich sich brav im Camper zu beschäftigen während ich beim Einkauf bin, er wollte mich halt milde stimmen weil ich am nächsten Tag vor dem Technikmuseum in Speyer auf ihn warten sollte…. 🙂

Ein bisschen was musste mit, aber wie man hier sehen kann tatsächlich wenig Kaufrausch und bedarfsorientierter Einkauf, sprich: Herrensockenwolle, zum großen Teil.

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Die Rowangarne habe ich geflissentlich übersehen…..ich neige dazu immer mal so ein Kilo Wolle auf Halde zu legen und dann liegt das, und liegt, und liegt….. deshalb diesmal nur das was ihr sehen könnt. Ichbin sooo tapfer gewesen.

Die Jacke aus den Sockenwollresten, oder sagen wir mal aus der hier lagernden Sockenwolle, ist inzwischen hübsch gewachsen.

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Im Moment hat sie eine kleine Pause, weil hier so dieses real life stattfindet (5cm hoch stand das Wasser in unserem Keller, kein Drama aber eben doch ne Menge Arbeit)und noch dazu die Temperaturen nicht dazu einladen ein größeres Strickteil aus Wolle auf den Beinen zu haben. In dieser Woche steht ausserdem noch eine größere Familienfeier am Freitag an, dafür dann Sonntag Stricktreffen, das wird nett. Und jetzt…..ab in die neue Woche.